Title Image

Unsere Themen

Aktuell & praxisorientiert für Ihre Weiterbildung

Wir bieten Ihnen neben dem klassischen Bau- und Architektenrecht ebenso Seminare zur Barrierefreiheit, Rhetorik oder Brandschutz. Regelmäßig ermitteln wir Ihre Wünsche auf unseren Bewertungsbögen und lassen diese in die Aktualisierung und Erweiterung unseres Seminarprogramms einfließen.

 

 

Ab 2020 haben wir daher zwei neue Seminare zum Projektmanagement im Bauwesen und Architekten- und Ingenieurhaftung im Programm.

Hier können Sie alle unsere Themen für Ihre Weiterbildung einsehen:

"Abnahme, Abrechnung, Rechnungsprüfung – Abschluss der Baumaßnahme"

Mit der Abnahme der Bauleistung sind erhebliche Rechtsfolgen verbunden. Daher obliegen dem mit der Bauüberwachung beauftragten Planer gesteigerte Hinweis- und Sorgfaltspflichten gegenüber dem Bauherrn.

 

Die Rechnungsprüfung ist für Architekten und Ingenieure eine der wichtigsten Aufgaben in der Leistungsphase 8, denn es geht Abschluss und wirtschaftliche Abwicklung der Baumaßnahme und damit um das Geld des Bauherrn.

 

Zentrale Fragen wie Abrechnung, Rechnungsprüfung, Zahlungen, Kostenverantwortung des Rechnungsprüfers sind hier von größter Bedeutung und werden in unserem Seminar detailliert und nachvollziehbar behandelt.

 

In unserem Seminar erfahren Sie dazu kompakt und leicht verständlich …

 

  • wann die Bauleistung des Unternehmers abnahmereif ist
  • welche Arten der Abnahme es gibt
  • welche Rechtsfolgen aus der Abnahme resultieren
  • wie mit Mängeln bei der Abnahme umzugehen ist
  • wann Sie eine Rechnung als nicht prüffähig zurückweisen müssen
  • welche Unterschiede bei Abschlags- und Schlussrechnungen zu beachten sind
  • wie Einbehalte und Gegenforderungen geltend gemacht werden
  • welche Bedeutung der sogenannte Prüfvermerk hat
  • wann und wie Stundenlohnarbeiten zu prüfen und zu vergüten sind

 

Sie werden von unserem Referenten mit allen notwendigen Details einer ordnungsgemäßen Abrechnung sowie Rechnungsprüfung vertraut gemacht.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.

 

Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar lief bis Ende 2019 unter dem Titel „Abrechnung, Rechnungsprüfung & Nachtragsmanagement bei Bauleistungen“. Der Bereich „Nachtragsmanagement“ wird ab sofort in einem eigenen Tagesseminar behandelt, sodass es in diesem Seminar nun ganztägig um Abnahme, Abrechnung und Rechnungsprüfung geht.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen & Bauvertragsrecht nach BGB und VOB/B"

Bei der Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen hat der Planer sehr zentrale Aufgaben zu erledigen. Jede Baumaßnahme ist anders und muss daher sehr genau mit allen spezifischen Besonderheiten in die Bearbeitung einbezogen werden.

 

Ausschreibungsfehler führen zu Nachträgen und Mängeln, die später nicht mehr korrigierbar sind. Auch das Erstellen von Bauverträgen gehört zu den Grundleistungen der Leistungsphase 7. Falsche oder unwirksame Vertragsklauseln erhöhen das Haftungsrisiko. Investieren Sie daher mehr Zeit und Sorgfalt in die Leistungsphasen 6 und 7.

 

In unserem Seminar erfahren Sie richtig, vollständig und widerspruchsfrei, …

 

  • wie Sie die Leistungsbeschreibung richtig, vollständig und widerspruchsfrei erstellen
  • welche Bedeutung technischen Regelwerken (z. B. DIN-Normen) zukommt
  • was in die Vorbemerkungen bzw. Teilpositionen gehört
  • wann der Grundsatz produktneutraler Ausschreibung zu beachten ist
  • welche Schritte bei der öffentlichen Auftragsvergabe vorgegeben sind
  • wie die Wertung der Angebote (Wertungskriterien) zu erfolgen hat
  • welche Inhalte der Bauvertrag haben muss (VOB/B oder BGB-Werkvertragsrecht)

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"BARRIEREFREIHEIT – Pflicht oder Kür in öffentlich zugänglichen Gebäuden"

Barrierefreiheit ist schon lange kein Minderheitenthema mehr, sondern eine existenzielle Aufgabe unserer Gesellschaft.

 

Räume schaffen mit Komfort, Sicherheit und Orientierung. Die in der DIN 18040-1 – Barrierefreies Bauen: Planungsgrundlagen – verankerten Schutzziele schaffen Freiräume für innovative Lösungsansätze.

 

Das Seminar vermittelt, wie Barrierefreiheit mit gestalterischem Anspruch innerhalb bauordnungsrechtlicher Vorgaben realisiert werden können. 

 

Praxisnah werden Neuerungen der DIN zu motorischen und sensorischen Planungsaspekten (visuelle, auditive und taktile Gestaltung) aufgezeigt, um je nach Nutzerkreis und Bauaufgabe zukunftsfähige und nachhaltige Lösungen bis ins Detail zu schaffen.

 

Die Denkansätze der neuen DIN 18040 – Barrierefreies Bauen –  und deren bauliche Realisierbarkeit im Zuge der energetischen Sanierung werden anhand von gebauten Beispielen bis ins Detail vorgestellt.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Bauüberwachung mit System"

Vermeiden Sie die 5 schwerwiegendsten Fehler in der Bauüberwachung.

 

Als Architekten und Ingenieure haften Sie im Bereich der Bauüberwachung auch für mangelhafte Werkleistungen der Auftragnehmer. Das können Sie nur vermeiden, indem Sie Fehlerquellen und Risiken von Anfang an ausschließen.

 

Richtig organisieren, kontrollieren und dokumentieren!

 

In unserem Seminar erfahren Sie dazu u.a.:

 

  • wie Sie mit der wichtigsten Kontrollmaßnahme 90% aller Fehler vermeiden
  • wie Sie die Mängelbeseitigung rechtssicher umsetzen und überwachen
  • und warum „baubegleitende Qualitätskontrolle“ nicht funktioniert
  • wie Sie Bauablaufdokumentation entsprechend HOAI 2013 richtig gestalten
  • wann ein Baumangel zum Überwachungsmangel wird
  • durch welche Vertragsklauseln Sie wirksam die Haftung beschränken
  • wie die Leistungsabgrenzung zwischen Architekt und Fachingenieur erfolgt

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.

 

Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar lief bis Ende 2019 unter dem Titel „Bauüberwachung mit System und Abnahme der Bauleistungen“. Der Bereich „Abnahme“ gehört nun zum Seminar „Abrechnung“, sodass hier jetzt ganztägig die Bauüberwachung behandelt wird.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Bauzeit Verzug Behinderung – professionelles Störungsmanagement am Bau"

Die Planung, Umsetzung und Einhaltung der Bauzeitabläufe ist für Architekten und Ingenieure in der gesamten Bauabwicklung von erheblicher Bedeutung.

 

Eine professionelle zeitliche Vorplanung ist dabei ebenso wichtig, wie die richtige Reaktion bei Bauzeitstörungen wie Verzug und Behinderung. Bei gestörten Abläufen stellen sich regelmäßig auch Fragen eines zusätzlichen Planerhonorars.

 

Doch wie können Sie bei gestörtem Bauablauf richtig reagieren?

 

In unserem Seminar erhalten Sie kompakt und leicht verständlich u.a. Antworten auf folgende Fragen:

 

  • Welche Vertragsklauseln zur Bauzeit sind notwendig?
  • Wann liegt Verzug vor? Wann Behinderung?
  • Wann besteht Anspruch auf Bauzeitverlängerung?
  • Wie wird die Bauzeitverlängerung berechnet?
  • Wann gibt es Vertragsstrafe, wann Schadensersatz?
  • Wie wirken Nachträge auf die Bauzeit?
  • Wann sind Beschleunigungsmaßnahmen zu vergüten?

 

Unser Referent hat ein System entwickelt, mit dem Baupraktiker auch ohne tiefgreifende juristische Vorkenntnisse sofort in die Lage versetzt werden, die richtigen Maßnahmen bei Störungssituationen zu ergreifen!

 

Sie erhalten dazu Checklisten und Musterbriefe mit kurzen leicht verständlichen Erläuterungen. 

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.

 

Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar lief bis Ende 2019 unter dem Titel „Management von Planungs- und Bauablaufstörungen“. Der Inhalt hat sich nicht verändert, wir sind jedoch der neuen Titelwahl unseres Referenten gefolgt.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Brandschutz beim Bauen & Sanieren im Bestand"

Brandschutz im Bestand stellt Brandschutzbeauftragte, Architekten, Genehmigungsbehörden und Fachplaner immer wieder vor besondere Aufgaben.

 

Denkmalgeschützte Gebäude, unklare Feuerwiderstandsklassen und Fluchtwege, schwere Anfahrbarkeit sind nur einige der Schwierigkeiten, die bei der Planung im Wege stehen. Häufig steht der Brandschutz in Widerspruch mit der Bausubstanz bzw. den baulich und wirtschaftlich vertretbaren Maßnahmen.

 

In unserem Seminar erfahren Sie mit folgenden Themen, wie Sie Brandschutz in der Bauphase umsetzen bzw. wie Sie ihn bei Sanierungen im laufenden Betrieb erzielen:

 

  • Aufbau und Inhalt eines Brandschutzkonzeptes, -nachweises und -gutachtens und daraus resultierende Konsequenzen für Architekt, Betreiber und Bauherr
  • Integration des Brandschutzbeauftragten in den Bauablauf
  • Abweichungsantrag – Aufbau und Inhalte
  • Ansatzpunkte zur Risikominimierung und Erkenntnisse aus Brandschauen
  • Beispiele zu Bauertüchtigungen und Projektbeispiele

 

Integrieren Sie rechtzeitig Brandschutzkonzeptionen in die Planungsphase: brandschutztechnisch optimiert bzw. abgestimmt und wirtschaftlich vertretbar. Damit vermeiden Sie Unstimmigkeiten und geben den Nutzern und Behörden sowie Bauherren rechtliche Sicherheit.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Die neue DIN 276-2018 „Kosten im Bauwesen“ - Neuerungen & grundlegende Anforderungen"

Die neue DIN 276 von Dezember 2018 enthält umfangreiche Änderungen, die sich auf Ihre Kostenplanung auswirken. Wir bieten Ihnen schon jetzt zu diesem topaktuellen Thema ein hochwertiges Fachseminar! Nutzen Sie diesen Wissensvorsprung!

 

Ab August 2009 wurde erstmalig auch für den Ingenieurbau die Kostenplanung durch eine Norm, nämlich die DIN 276-4 „Kosten im Bauwesen – Teil 4: Ingenieurbau“ geregelt. Im Bereich des Hochbaus gab es dagegen bereits seit langem die DIN 276.

 

Mit der neuen Ausgabe vom Dezember 2018 sind nun die beiden Teile 1 und 4 zu einer gemeinsamen Norm DIN 276 „Kosten im Bauwesen“ zusammengefasst worden.

 

Außerdem sind die Regelungen der DIN 277-3 „Grundflächen und Rauminhalte von Bauwerken im Hochbau – Teil 3: Mengen und Bezugseinheiten“ in die neue DIN 276 integriert und die DIN 277-3 zurückgezogen worden.

 

Wegen der Zusammenfassung von Hoch- und Ingenieurbau in einer Norm musste die Kostengliederung insbesondere in den Kostengruppen 300 und 400 überarbeitet werden. Zudem wurde eine neue Kostengruppe 800 eingeführt. Weitere wichtige Änderungen, neben der Zuordnung der Kosten und Erweiterung der Kostengruppen, betreffen u.a. die Stufen der Kostenermittlungen, die überarbeitet und erweitert worden sind.

 

Im Vordergrund unserer Weiterbildung stehen nicht nur die Änderungen und Neuerungen, sondern insgesamt die Anforderungen an die Kostenplanung für Neubauten, Umbauten und Modernisierungen nach DIN 276 – sowohl für den Hochbau als auch für Ingenieur-bauwerke und Verkehrsanlagen. 

 

Unser Referent vermittelt Ihnen dazu umfassend und mit hohem Praxisbezug die folgenden Inhalte:

 

  • Der Anwendungsbereich der DIN 276
  • Die Grundsätze der Kostenplanung nach DIN 276
  • Anforderungen an die Kostenermittlungen
  • Die Stufen der Kostenermittlung und ihre Grundlagen
  • Die Berücksichtigung von Besonderheiten eines Bauprojektes
  • Die Kostengruppen der DIN 276 und deren richtige Zuordnung
  • Anforderungen an Kostenkontrolle und Kostensteuerung
  • DIN 276 und HOAI
  • Das Seminar gibt somit Architekten, Bauingenieuren und auch Auftraggebern Hilfestellung für die korrekte und sichere Anwendung der neuen DIN 276.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Grundlagen des Architekten- und Ingenieurvertrages einschließlich Honorar-Abrechnungssystem (inkl. HOAI)"

Die HOAI nach dem EuGH-Urteil – Mindest- und Höchstsätze fallen weg

 

Am 4. Juli 2019 hat der EuGH die Regelungen zu Mindest- und Höchstsätzen der HOAI für europarechtswidrig erklärt. Ein brisantes Thema für Architekten und Ingenieure, das viele offene Fragen aufwirft:

 

  • Was passiert mit laufenden und alten Verträgen?
  • Wie sollten neue Verträge aussehen?
  • Wie kalkulieren Planungsbüros zukünftig?
  • Können Honorare jetzt nachträglich noch angepasst werden?
  • Ruinöser Preiswettbewerb – brechen jetzt alle Dämme?
  • Besteht bei VgV-Verfahren noch Bindung an die HOAI?
  • Welche Regelungen sind jetzt für das Bauen im Bestand zu empfehlen?

 

Erfahren Sie in unserem Seminar, worauf es jetzt bei Vertragsanbahnung – Vertragsinhalten – richtiger und vollständiger Abrechnung ankommt und wie Sie jetzt richtig reagieren!

 

Das Wichtigste in Kürze – was hat der EuGH entschieden?

 

  • 7 Abs. 3 HOAI verstößt gegen Art. 15 Abs. 2 g) der EU-Dienstleistungsrichtlinie (Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt, 2006/123/EG).

 

Mindest- bzw. Höchstsätze (§ 7 Abs. 1 HOAI) dürfen gesetzlich nicht mehr zwingend vorgeschrieben werden. Die Bundesrepublik Deutschland ist verpflichtet, die HOAI umgehend anzupassen!

 

Was haben Sie als Planer jetzt zu beachten?

 

Das seit 40 Jahren bewährte Grundgerüst der HOAI bleibt bestehen und kann damit weiterhin als Vertragsgrundlage vereinbart werden. Die Zulässigkeit von Leistungsbildern, Einteilung in Honorarzonen und die Zuschläge gelten für Sie fort.

 

Die zwingende gesetzliche Vereinbarung von Mindest- bzw. Höchstsätzen ist europarechtswidrig (§ 7 HOAI). Der Planer kann sich also – anders als bisher – im Nachhinein nicht mehr auf die Unterschreitung eines vorgegebenen Mindestsatzes berufen und ein höheres Honorar verlangen. Klagen auf Vergütung nach Mindest- bzw. Höchstsatz bei vertraglich vereinbarter Unter- bzw. Überschreitung des Preisrahmens sind ab sofort nicht mehr durchsetzbar. Ermitteln Sie Ihr Honorar deshalb zukünftig noch genauer nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

 

Eine sehr entscheidende Phase bei der Abwicklung von Architekten- und Ingenieurleistungen ist der Einstieg, die sogenannte Akquisitionsphase. Der nächste wichtige Schritt ist die rechtliche Verbindlichkeit der Auftragserteilung. Planungsbüros müssen daher von Anfang an klare rechtliche Strukturen schaffen, um ihre Vergütungsansprüche zu sichern.

 

In unserem Seminar erfahren Sie u.a.

 

  • wie Sie die Akquisitionsphase sinnvoll abkürzen
  • welche Inhalte der Planervertrag haben muss
  • wie der Leistungsgegenstand richtig definiert wird
  • welche Folgen eine mindestsatzunterschreitende Honorarvereinbarung hat
  • wie vorhandene Bausubstanz bei Umbauten berücksichtigt wird
  • wie und wann ein Umbauzuschlag zu berechnen ist
  • wie eine prüffähige Honorarschlussrechnung zu erstellen ist
  • was objektbezogene Abrechnung bedeutet
  • welche Baukosten allgemein anrechenbar sind
  • wie Sie mit Leistungsänderungen und Zusatzleistungen umgehen

 

Dazu erhalten Sie detaillierte Seminarunterlagen, die Sie bei der Umsetzung in der Praxis unterstützen. Veränderungen durch die HOAI 2013 werden erörtert.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Haftungsbegrenzung und Versicherungsschutz bei Architekten- und Ingenieurleistungen"

Wo gehobelt wird, fallen Späne: Architektenleistungen spielen sich in einem komplexen Umfeld ab.  Dies gilt für Planungs- und Überwachungstätigkeiten gleichermaßen.

 

Rechtliche, technische und wirtschaftliche Zusammenhänge sind zu berücksichtigen. Oftmals gilt es, eine Vielzahl an Projektbeteiligten zu steuern, zu koordinieren und zu überwachen.

 

Aus dem Umfang dieser Prozesse ergeben sich naturgemäß häufig Unsicherheiten und Reibungspunkte zu Haftungsfragen. Haftungsrisiken sind daher ebenso stetige wie ungeliebte Begleiter der Tätigkeit von Architekten und Ingenieuren.

 

Zur Kontrolle und Einhegung dieser Haftungsrisiken ist es elementar, sich der Grundlagen von Haftung und Versicherungsschutz bewusst zu sein und die Bedingtheit und Aus-wirkungen von Vertragsbestandteilen zu kennen. Durch die zunehmende Globalisierung werden Bauprojekte heute oft in größeren Umfängen abgewickelt, Fragen und Unsicherheiten im Haftungsbereich nehmen zu.

 

Ziel unseres neuen Seminars ist es, Sicherheit im Umgang mit diesen Haftungsrisiken und zusammenhängenden Versicherungsfragen zu gewinnen.

 

Unsere beiden hochspezialisierten und sehr erfahrenen Referenten vermitteln dazu folgende Punkte:

 

  • Gesamtübersicht der Versicherungsmodelle und damit verbundener Konsequenzen
  • Wirtschaftliche und rechtliche Zusammenhänge der am Bau Beteiligten – Grundlagen der Haftung
  • Gegenseitige Bedingtheit von Planervertrag und Versicherungsvertrag – wichtige Wechselwirkungen
  • Wesentliche Regelungen und Festlegungen im Versicherungsvertrag und im Planervertrag
  • Versicherungstechnische und planervertragliche Lösungsansätze zur Haftungsbegrenzung und Erleichterung bei der Schadensabwicklung
  • Richtiges Verhalten bei der täglichen Arbeit – Was ist zur Haftungsvermeidung zu beachten
  • Und wenn doch etwas passiert: Richtiges Verhalten zum Erhalt des Versicherungsschutzes
Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Hart verhandeln – Die sanfte Kunst"

Im beruflichen Bereich zählt die Fähigkeit gut verhandeln zu können zu den entscheidenden Schlüsselqualifikationen. Besonders im Baugewerbe geht es dabei oft recht „robust“ zu, wenn Architekten und Ingenieure an mehreren Fronten stehen: Hartgesottene Generalunternehmer, gewiefte Handwerker, anspruchsvolle Bauherren und schlaue Advokaten fordern ihr Bestes. 

 

Die Neuregelungen der aktuellen HOAI haben dazu geführt, dass es mehr Verhandlungsspielraum gibt und das wirtschaftliche Ergebnis eines Auftrags sehr vom Verhandlungserfolg der Beteiligten abhängt.

 

Hart verhandeln, die sanfte Kunst? Wie soll das gehen?
Besonders technisch orientierte Berufsgruppen tendieren zu einer verstandesbetonten, vorgeblich „nüchternen“ Denkweise, die zwischenmenschliche Faktoren oft vernachlässigt. Und oft sind den Verhandlungspartnern die wirklichen Gründe für Probleme oder das Scheitern einer Verhandlung gar nicht bewusst.

 

In unserem Seminar erfahren Sie, wie Sie das Verständnis von Wahrnehmung und Kommunikation verbessern und daraus praktisch anwendbare Vorschläge entwickeln können, die auch Ihnen helfen werden, erfolgreicher zu verhandeln. Dazu werden Sie u.a.

 

  • Elemente einer neuen Verhandlungsstrategie kennenlernen,
  • gewohnte Verhandlungsmuster kritisch überdenken,
  • das konfrontative Verhandlungsmodell durch eine kooperative Strategie ersetzen,
  • Zielsetzung „Erfolgsmaximierung“ durch „Win-Win-Strategie“ ablösen,
  • die Rolle der Emotionen in Verhandlungssituationen neu bewerten,
  • Selbstverständnis in Verhandlungssituationen neu definieren,
  • Wege aus der Sackgasse finden,
  • unfaire Verhandlungstechniken kontern,
  • gehirnphysiologische Vorgänge bei der Kommunikation berücksichtigen und,
  • durch praxisbezogene Übungen mit unterschiedlichen Strategien festigen.

 

Während des Seminares werden auch Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmer einbezogen und konkrete Fragen aus der Praxis diskutiert und beantwortet.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Nachtragsmanagement am Bau – Nachträge verhindern, Baukosten einhalten"

Das Prüfen und Bewerten von Nachträgen gehört zu den alltäglichen Aufgaben eines jeden Planers. Ob eine Nachtragsleistung vorliegt und wie diese gegebenenfalls zu vergüten ist, darüber wird nicht selten gestritten.

 

Hier gilt es, einerseits die Interessen des Bauherrn zu vertreten, andererseits eine objektive Sichtweise zu wahren, um unnötige und damit wiederum kostenintensive Streitigkeiten zu vermeiden.

 

Ein wesentliches Ziel der Planungsleistungen sollte es jedoch sein, Nachträge gar nicht erst entstehen zu lassen.

 

Wie können Sie zusätzliche und geänderte Leistungen richtig prüfen und bewerten?

 

In unserem Seminar erfahren Sie dazu u.a.:

 

  • was ein Nachtrag ist
  • worin sich Nachträge in BGB und VOB/B-Verträgen unterscheiden
  • welche Anordnungsrechte der Bauherr hat
  • welche Pflichten und Befugnisse der Planer hat
  • welche Zusammenhänge sich ergeben zwischen Nachträgen und Bauzeit
  • wie umzugehen ist mit auftragslos erbrachten Leistungen
  • wie die Vergütung für Nachtragsleistungen korrekt berechnet wird
  • wie mit bauwirtschaftlich begründeten Nachträgen umzugehen ist.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.

 

Wichtiger Hinweis: Dieses Thema war bis Ende 2019 ein Teil in unserem Seminar „Abrechnung, Rechnungsprüfung, Nachtragsmanagement Bei Bauleistungen“. Ab 2020 gibt es für diesen wichtigen Bereich ein neues komplettes Tagesseminar: Nachtragsmanagement am Bau – Nachträge verhindern, Baukosten einhalten.

Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"Projektmanagement im Bauwesen - Handlungsbereiche, Methoden und Verfahren"

Heute werden Bauvorhaben immer komplexer und die Anforderungen an die Projektleiter immer vielseitiger. Mehrere Schritte müssen häufig gleichzeitig und schnell durchdacht und auch entschieden werden. Die Aufgabe des Bauprojektmanagers ist es hierbei, für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen, um schwerwiegende bauliche Fehler zu vermeiden.

 

Projektmanagement ist dabei ein Organisations- und Handlungskonzept. Ziel ist die erfolgreiche Durchführung komplexer und risikobehafteter Aufgaben, wie sie Bauprojekte im Regelfall darstellen.

 

Für eine erfolgreiche und risikofreie Projektabwicklung ist es notwendig, die Denk- und Handlungsweisen, die Methoden und Verfahren sowie die Werkzeuge des Projektmanagements am Bau zu kennen und mit ihnen arbeiten zu können.

In unserem neuen Fachseminar wird unser Referent sehr praxisbezogen im Wesentlichen dazu folgende Themen behandeln:

 

  • Grundlegendes zum PM im Bauwesen
  • Aufgaben und Handlungsbereiche des Projektmanagements
  • Methoden und Verfahren des Projektmanagements
  • Praktische Durchführung von Projekten

 

Die Teilnehmer werden nach Abschluss der Veranstaltung in der Lage sein, eigenständig die relevanten Denkweisen, die Methoden und Werkzeuge der Führung und Steuerung von Projekten praxisorientiert anzuwenden.

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen

"VOB-gerechte Leistungsbeschreibungen und Abrechnungen"

In der Baupraxis werden viel zu viele fehlerhafte Leistungsbeschreibungen aufgestellt. Dies führt zu kostspieligen Streitigkeiten. 

 

Eine VOB-gerechte Leistungsbeschreibung dagegen ermöglicht einen von Grund auf
fairen Bauvertrag. Auftraggeber erhalten verlässliche und vergleichbare Angebote
und vermeiden Nachträge. Auftragnehmer können angemessen und sicher kalkulieren und berechtigte Nachtragsforderungen durchsetzen.

 

Unser Referent vermittelt Ihnen umfassend und mit hohem Praxisbezug die grundlegenden Regeln der VOB Vergabe- und Vertragsordnung bei Bauleistungen und benennt dabei u.a. die wichtigsten Neuerungen in der VOB/C 2019. 

 

Dieses Seminar wird Architekten, Bauingenieuren, Bauunternehmen, Bauherren, Bau- und Planungsabteilungen sowie Einkaufsabteilungen für Bauleistungen von Firmen und Behörden helfen, Streitigkeiten zu vermeiden über Umfang und Art der geschuldeten Leistungen, über die Berechtigung von Nachtragsforderungen, über die abzurechnenden Massen, sowie:

 

  • Sicherheit im Aufstellen von Leistungsbeschreibungen für den Ausschreibenden
  • Vermeiden von unnötigen Nachtragsforderungen
  • sichere und zweifelsfreie Kalkulation durch den Auftragnehmer
  • Erkennen von Nachtragspotenzial durch den Auftragnehmer
  • Sicherheit in Aufmaß und Abrechnung

 

Damit Sie den Seminarinhalt leicht nachvollziehen und schnell wiederholen können, erhalten Sie neben den Seminarunterlagen nach der Veranstaltung auch das Skript als PDF-Datei.
Alle Seminare zu diesem Thema anzeigen