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Online-Seminare

Live. Kompakt. Aktuell.

Seit Mitte Juni freuen wir uns sehr, Sie auch wieder an allen unseren bundesweiten Standorten zu unseren Präsenz-Seminaren zu begrüßen.

 

Dennoch halten die Einschränkungen durch die aktuelle Entwicklung der Corona-Krise weiterhin an. Die als Präsenz-Seminar zum neuen Thema „Bauprojektmanagement“ geplante Weiterbildung haben wir aus diesem Grund in ein Online-Angebot umgewandelt.

 

Alle bisher gelaufenen sechs Seminare zum Thema „Bau- und Architektenrecht“ werden wir aufgrund der großen Nachfrage bis zum Jahresende nochmals wiederholen.

 

Neben Ihrer Weiterbildung ist es jetzt wichtiger denn je, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Schadensbegrenzung zu betreiben! Wir möchten Sie dabei mit unserem neuen Angebot unterstützen und bieten Ihnen diverse Online-Seminare an: Live. Kompakt und aktuell – im Büro oder Ihrem Homeoffice:

 

  • „Projektmanagement im Bauwesen – Handlungsbereiche, Methoden und Verfahren“ (an 2 Terminen)

 

  • „Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen sowie Bauvertragsrecht nach BGB und VOB/B“ (in 3 Bausteinen)
  • „Neue Grundlagen für Architekten- und Ingenieurverträge inkl. HOAI nach dem EuGH-Urteil“ (in 3 Bausteinen)
  • „Nachtragsmanagement am Bau“ (in 3 Bausteinen)
  • „Bauüberwachung mit System“ (in 3 Bausteinen)
  • „Abnahme, Abrechnung, Rechnungsprüfung“ (in 3 Bausteinen)
  • „Bauzeit Verzug Behinderung“ (in 3 Bausteinen)
Jetzt anmelden
Für alle Online-Seminare erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, auf welcher wir nach Rückfrage auch Fortbildungspunkte für diverse Architekten- oder Ingenieurkammern ausweisen können. Die ist natürlich nur möglich, wenn Sie nachweislich das komplette Seminar, bzw. alle 3 Module besucht haben.

 

Bei den Seminaren zum Thema „Bau- und Architektenrecht“ bieten wir Ihnen wieder zusätzlich einen kostenfreien Premiumzugang zu BauMap Online an, sofern Sie alle 3 Module eines Seminares besuchen und Ihren Wunsch auf unserem Anmeldeformular angeben.

Mehr Informationen zu unseren Online-Seminaren finden Sie hier:

Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen sowie Bauvertragsrecht nach BGB und VOB/B I

Baustein I: Zielvorgaben und wesentliche Inhalte der Leistungsbeschreibung

I. Welche Grundsätze sind bei der Ausschreibung von Bauleistungen zu beachten?

  • Wie definiert sich die Leistungsbeschreibung?
  • Welche Voraussetzungen sollten vor der Bauauftragsvergabe erfüllt sein?
  • Welche Konsequenzen können sich aus fehlerhaften Leistungsbeschreibungen ergeben?
  • Welches sind die wichtigsten Hilfsmittel, um Fehler in der Leistungsbeschreibung zu vermeiden?
  • Ist eine funktionale Leistungsbeschreibung zulässig?

 

II. Wie sollte die Leistungsbeschreibung strukturiert und gegliedert werden?

  • Was gehört in die Vorbemerkungen – was in das Leistungsverzeichnis?
  • Wie ist die Leistungsbeschreibung zu gliedern?
  • Was geht vor: Vorbemerkung oder konkrete Leistungsposition?
  • Textbeschreibung oder Pläne?

 

III. Welche Auslegungsgrundsätze sind bei Unklarheiten und Widersprüchen in der Leistungsbeschreibung zu beachten?

  • Was ist, wenn Fehler, Lücken und Widersprüche in der Leistungsbeschreibung vor-handen sind?
  • Bestehen grundsätzlich vorvertragliche Hinweispflichten des AN?
  • Muss immer „produktneutral“ ausgeschrieben werden? Gibt es Ausnahmen?

Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen sowie Bauvertragsrecht nach BGB und VOB/B II

Baustein II: Grundzüge des öffentlichen Bauvergaberechts

I. Vergabearten und Vergabeverfahren der öffentlichen Auftragsvergabe

  • Welche Vergabearten gibt es?
  • Vergabearten oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte
  • Rechtsschutz des Bieters
  1. Welche Rechtsschutzmöglichkeiten gibt es?
  2. Wie sieht Primärrechtsschutz oberhalb der Schwellenwerte aus?
  3. Wie sieht der Rechtsschutz unterhalb der Schwellenwerte aus?
  • Grundsätze des Vergabeverfahrens
  • Prüfen und Werten der Angebote

 

II.Welche Rechte und Pflichten hat der Planer im Zusammenhang mit der Bauvertragsgestaltung als Bestandteil der Ausschreibung?

  • Ist Bauvertragsgestaltung unzulässige Rechtsberatung?
  • Wo besteht ein Zusammenhang der Bauvertragsgestaltung mit der Haupttätigkeit des Planers?
  • Kann der Bauherr vom Planer das Mitliefern von Bauverträgen verlangen?
  • Haftet der Planer für die Gestaltung fehlerhafter Bauverträge?
  • Deckt die Berufshaftpflichtversicherung auch Fehler in der Rechtsberatung und der Vertragsgestaltung ab?

Ausschreibung und Vergabe von Bauleistungen sowie Bauvertragsrecht nach BGB und VOB/B III

Baustein III: Bauvertragsrecht nach VOB/B und BGB

I. Welche grundlegenden Anforderungen sind bei der Bauvertragsgestaltung zu beachten?

  • Wo liegen die Unterschiede zwischen BGB und VOB/B?
  • Was ist ein Eingriff in die VOB/B?
  • Welche Konsequenzen ergeben sich aus einem Eingriff in die VOB/B ?
  • Ist die VOB/B für Verbraucherverträge zu empfehlen?
  • Welche Grundsätze sollten Planer bzw. Auftraggeber für einen möglichst rechtssicheren Bauvertrag beachten?
  • Muss ein Bauvertrag schriftlich geschlossen werden?
  • Welche Vertragsmuster sind empfehlenswert?
  • Wie sieht die Bauvertragsgestaltung bei öffentlichen Auftraggebern aus?
  • Das Nachtragsproblem in der Abgrenzung von BGB- und VOB/B-Vertrag

II. Besprechung und Erläuterung eines Musterbauvertrags

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 15.09.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 22.09.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 16.09.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 23.09.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnersatg, 17.09.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 24.09.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

pro Person zzgl. 16% MwSt.
Jetzt anmelden

Grundlagen des Architekten- und Ingenieurvertrages einschließlich Honorar-Abrechnungssystem I

Baustein I: Akquisitionsphase sowie Abschluss und Inhalte des Planervertrags

I. Welche Besonderheiten sind bei Anbahnung des Planervertrags zu beachten?

  • Was versteht die Rechtsprechung unter Akquisitionsphase?
  • Welche Möglichkeiten bieten sich, um die Akquisitionsphase zu verkürzen?
  • Was versteht man unter Bedarfsplanung und wann ist sie sinnvoll?
  • Wann ist eine Widerrufsbelehrung zu erteilen und welche Folgen hat deren Unterlassung?

 

II. Welche Inhalte des Planervertrags sind wichtig?

  • Nach welchen Kriterien bestimmt sich das Leistungsziel?
  • Ist eine generelle Bezugnahme auf HOAI-Leistungen sinnvoll?
  • Worauf ist bei Baukostenangaben und Baukostenprognosen zu achten?
  • Welche rechtlichen Folgewirkungen hat das Erreichen bzw. Nichterreichen des werk-vertraglichen Leistungserfolges?
  • Welche Haftungsbeschränkungen sind möglich und zulässig?

 

III. Welche Inhalte Formalitäten sind bei der Honorarvereinbarung zu beachten?

  • Wie sollte die Honorarfestlegung erfolgen (Auswirkungen EuGH vom 4.7.2019)?
  • Welche Auswirkungen ergeben sich durch den Wegfall des gesetzlichen Preisrahmens der HOAI-Mindest- und Höchstsätze (Auswirkungen EuGH vom 4.7.2019)?
  • Können Pauschal- und Zeithonorare vereinbart werden?
  • Welche Besonderheiten gelten bei kommunalen Auftraggebern?

 

IV. Was ist wichtig bei Vergabe öffentlicher Planungsaufträge? (Grundzüge)

  • Wann muss eine Ausschreibung nach GWB und VgV erfolgen?
  • Wie wird der Schwellenwert ermittelt? Gilt HOAI-Preisrecht?
  • Welche Rechtsschutzmöglichkeiten bestehen?

Grundlagen des Architekten- und Ingenieurvertrages einschließlich Honorar-Abrechnungssystem II

Baustein II: Prüffähigkeit und inhaltliche Richtigkeit der Honorarrechnung

I. Welche Bedeutung hat die Prüffähigkeit der Honorarrechnung?

  • Wann wird die Honorarforderung fällig?
  • Welche Kriterien gelten für die Prüffähigkeit?
  • Was ist bei fehlender Prüffähigkeit der Rechnung?

 

II. Welche Abrechnungsgrundlagen sind inhaltlich wichtig?

  • Nach welchen Vorgaben sind die anrechenbaren Kosten zu ermitteln?
  • Wann kommt eine Honorarreduzierung bei Teilleistungen in Betracht?
  • Wann sind die anrechenbaren Kosten der technischen Ausrüstung bei Architekten- bzw. Ingenieurleistungen zu berücksichtigen?
  • Welche Vorgaben gelten für die richtige Ermittlung der Honorarzone?
  • Berücksichtigung der Honorarabrechnungsparameter – Beispielrechnung
  • Wie werden Nebenkosten abgerechnet?
  • Warum ist die objektbezogene Trennung wichtig?

Grundlagen des Architekten- und Ingenieurvertrages einschließlich Honorar-Abrechnungssystem III

Baustein III: Bauen im Bestand und planerische Nachtragsleistungen

I. Welche Vereinbarungen sind für das „Bauen im Bestand“ zu treffen?

  • Inwieweit ist mitzuverarbeitende vorhandene Bausubstanz bei den
  • anrechenbaren Kosten berücksichtigungsfähig?
  • Wann und in welcher Höhe kommt ein Umbauzuschlag in Betracht?
  • Was ist, wenn kein Umbauzuschlag vereinbart ist?
  • Welche Möglichkeiten eröffnen sich durch den Wegfall des verbindlichen Preisrechts infolge der EuGH-Entscheidung vom 4.7.2019?

 

II. Wie werden planerische Nachtragsleistungen abgerechnet?

  • Was sind überhaupt Nachträge im Planungsbereich?
  • Wo liegen die Unterschiede zwischen Varianten und Alternativen?
  • Wie gestaltet sich die Vergütung bei Leistungserweiterungen?
  • Wie gestaltet sich die Vergütung bei Leistungsänderungen?
  • Wie werden „Besondere Leistungen“ abgerechnet?
  • Wie wird die Nachtragsprüfung der bauausführenden Unternehmen vergütet?

 

III. Grundlagen zur angemessenen Honorarermittlung für Planerleistungen

  • Welche Kosten fallen wann, wo und wie an?
  • Auf welchen Vorgaben sollte die Vergütungskalkulation aufbauen?

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 29.09.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 06.10.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 30.09.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 07.10.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnerstag, 01.10.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 08.10.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

pro Person zzgl. 16% MwSt.
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Bauüberwachung mit System I

Baustein I: Anforderungen an die praktische Überwachungstätigkeit

I. Was ist Gegenstand, Ziel und Inhalt der Bauüberwachungspflicht?

  1. Welche Folge hat es, dass Bauüberwachung eine werkvertragliche Leistung darstellt?
  2. Welche haftungsrechtliche Folge haben Bauüberwachungsfehler?
  3. Wodurch wird ein Baumangel zum Überwachungsmangel?

 

II. Praktische Überwachungstätigkeit

  1. Kann der Bauherr Anwesenheitspflichten vorgeben?
  2. Was muss kontrolliert werden? Wie muss kontrolliert werden?
  3. Wann und wie oft muss kontrolliert werden?
  4. Welches ist die wichtigste Kontrollmaßnahme?
  5. Wie müssen An- und Einweisungen erfolgen?
  6. Was versteht man unter „handwerklichen Selbstverständlichkeiten“?

 

III. Bedeutung von Darlegungs- und Beweislastfragen

  1. Ist jeder Baumangel ein Überwachungsmangel?
  2. Wer trägt die Beweislast für das Vorliegen von Überwachungsfehlern?
  3. Was versteht man unter dem sog. Anscheinsbeweis?

Bauüberwachung mit System II

Baustein II: Baudokumentation und Mängelmanagement

I. Bedeutung und Inhalte der Bauablaufdokumentation

  1. Was muss die Dokumentation zwingend beinhalten und warum?
  2. Welche Mindestinhalte muss das Bautagebuch haben?
  3. Was gehört in die Baustellenprotokolle?
  4. Wer führt die Bauablaufkorrespondenz?

 

II.Was ist überhaupt ein Mangel?

  1. Reicht die Einhaltung von DIN-Normen für die Mängelfreiheit?
  2. Was versteht man unter den allgemein anerkannten Regeln der Technik?
  3. Welcher Zeitpunkt ist für die Bewertung der Bauqualität maßgebend?
  4. Welche Bedeutung hat die Einhaltung der vereinbarten Beschaffenheit?

 

III.Umgang mit Mängeln

  1. Wie erfolgt eine rechtssichere Mängelrüge?
  2. Welche Folgen greifen bei unterlassener Mängelbeseitigung?
  3. Wann kann die Ersatzvornahme durch Drittunternehmen eingeleitet werden?

Bauüberwachung mit System III

Baustein III: Vermeidung von Haftungs- und Sicherheitsrisiken am Bau

I.Haftung für Überwachungsmängel

  1. Was bedeutet gesamtschuldnerische Haftung?
  2. Wie lange haftet der Unternehmer?
  3. Wie lange haftet der Planer?
  4. Wann beginnt die Haftungsfrist?
  5. Wie kann man Haftungsfristen verkürzen?
  6. Wie erfolgt die Abnahme der Planerleistung?

 

II.Fragen der Haftungsbeschränkung

  1. Kann man die Haftung vertraglich ausschließen?
  2. Besteht auch bei geringem Honorar ein Haftungsrisiko?
  3. Was ist „baubegleitende Qualitätskontrolle“?
  4. Greift die Haftung auch bei Gefälligkeiten?

 

III.Haftungsschnittstellen Architekt (Objektplaner) / Fachplaner

  1. Haftet der Architekt auch für Fehler des Fachplaners?
  2. Welches Pflichtenverhältnis besteht zwischen Architekt und Fachplaner?
  3. Welche Besonderheiten bestehen zwischen General- und Subplaner?
  4. Was ist, wenn Planung und Überwachung getrennt vergeben werden?

 

IV.Sicherheit am Bau

  1. Welche Rolle spielt der Bauüberwacher bei der Unfallverhütung?
  2. Welche Funktion hat der Bauleiter bzw. Fachbauleiter nach der Landesbauordnung?
  3. Abgrenzungsfragen der Sicherheit am Bau zwischen SiGeKo, Bauleiter, Bauherr,
  4. Bauüberwacher und Auftragnehmer.
  5. Welche Möglichkeiten der Haftungsbeschränkung gibt es?

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 27.10.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 03.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 28.10.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 04.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnerstag, 29.10.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 05.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

pro Person zzgl. 16% MwSt.
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Abnahme, Abrechnung, Rechnungsprüfung I

Baustein I: Grundlagen, Voraussetzungen und Formen der Bauabnahme

I. Welche Rechtsfolgen hat die Abnahme und wer nimmt ab?

  1. Was folgt aus dem Ende des Erfüllungsstadiums?
  2. Wann beginnt die Gewährleistung?
  3. Welche Bedeutung hat die Umkehr der Beweislast?
  4. Was bedeutet Gefahrtragung?
  5. Wann wird die Schlussrechnung fällig?
  6. Wer erklärt die Abnahme der Bauleistung?

 

II. Wann ist die Bauleistung abnahmereif?

  1. Wann muss abgenommen werden?
  2. Wann ist die Abnahme zu verweigern?
  3. Was ist ein wesentlicher Mangel?
  4. Kann ein optischer Mangel wesentlich sein?
  5. Was ist, wenn eine Fülle geringfügiger Mängel vorliegt, die einzeln betrachtet nicht gravierend sind?
  6. Was ist, wenn nur die Dokumentation fehlt?

 

III. Welche Formen der Abnahme sind möglich?

  1. Welche Besonderheiten bestehen bei der förmlichen Abnahme?
    1. Muss der Planer beim Abnahmetermin anwesend sein?
    2. Wer führt das Abnahmeprotokoll?
    3. Was muss zwingend in das Abnahmeprotokoll aufgenommen werden?
    4. Muss der Auftragnehmer anwesend sein?
    5. Welche Bedeutung hat der Vertragsstrafenvorbehalt bei der Abnahme?
    6. Wie und warum muss ein Mangelvorbehalt erklärt werden?
  2. Wie findet eine fiktive Abnahme statt?
  3. Wie kann eine fiktive Abnahme verhindert werden?
  4. Was ist Abnahme durch schlüssiges Verhalten?
  5. Wann sind Teilabnahmen möglich?

Abnahme, Abrechnung, Rechnungsprüfung II

Baustein II: Grundlagen der Schluss- und Abschlagsrechnung; Prüffähigkeit und Richtigkeit der Rechnung

I.Grundlagen und Besonderheiten der Schlussrechnung;

  1. Wann wird die Schlussrechnung fällig?
  2. Was ist, wenn der AN nicht schlussrechnet?
  3. Welche Rechte hat der AN, wenn der AG nicht zahlt?

 

II.Besonderheiten bei Abschlagszahlungen

  1. Wann können Abschlagszahlungen nach VOB/B und BGB verlangt werden?
  2. Wann sind Abschlagszahlungen fällig?
  3. Welche Rechte hat der AN, wenn der AG nicht zahlt?
  4. Liegt in der Zahlung einer Abschlagsrechnung ein Anerkenntnis?
  5. Kann eine Abschlagsrechnung noch nach Fertigstellung geltend gemacht werden?

 

III. Prüffähigkeit der Rechnung

  1. Wann ist eine Rechnung prüffähig?
  2. Ist ein Aufmaß für die Prüffähigkeit erforderlich?
  3. Wie wirkt die Prüffähigkeit auf das Entstehen der Werklohnforderung?
  4. Innerhalb welcher Frist muss die fehlende Prüffähigkeit beanstandet werden?
  5. Wie lange sind inhaltliche Einwendungen gegen die Schlussrechnung möglich?
  6. Wann beginnt die Verjährung der Schlussrechnungsforderung?
  7. Innerhalb welcher Frist tritt Verjährung ein?

 

IV.Richtigkeit der Rechnung

  1. Wie wirken sich Mängel auf die Rechnungsprüfung aus?
  2. Wie sind Nachlässe und Sicherheiten zu berücksichtigen?
  3. Wann ist Skontoabzug zulässig?
  4. Ist das gemeinsame Aufmaß Pflicht?
  5. Wer trägt die Beweislast für die Richtigkeit der abgerechneten Mengen und Massen?
  6. Welche rechtliche Bedeutung hat das gemeinsame Aufmaß?
  7. Was ist zu tun, wenn durch den laufenden Baufortschritt eine nachträgliche Aufmaßfeststellung nicht mehr möglich sind?

Abnahme, Abrechnung, Rechnungsprüfung III

Baustein III: Rechnungsprüfung, Schlusszahlung, Stundenlohn, Kündigungsabrechnung

I. Verfahrens- und Abwicklungsfragen bei der Rechnungsprüfung

  1. Welche Bedeutung hat der Prüfvermerk des Planers (Rechnungsprüfers)?
  2. Wer erhält die geprüfte Rechnung?
  3. Muss der Rechnungsprüfer auch zugunsten des AN prüfen?
  4. Muss bei etwaigen Kürzungen für den Vorsteuerabzug eine neue Rechnung ausgestellt werden?

 

II. Folgen fehlerhafter Rechnungsprüfung

  1. Muss der Planer Überzahlungen ausgleichen?
  2. Haftet der Planer auch, wenn ein Rückzahlungsanspruch gegen den AN besteht?
  3. III.Welche Wirkungen hat eine VOB-Schlusszahlung?
  4. Wann können trotz Schlussrechnung Nachforderungen gestellt werden?
  5. Welche Wirkungen hat eine Schlusszahlung?
  6. Wie ist eine Schlusszahlung zu leisten?

 

III. Welche Wirkungen hat eine VOB-Schlusszahlung?

  1. Wann können trotz Schlussrechnung Nachforderungen gestellt werden?
  2. Welche Wirkungen hat eine Schlusszahlung?
  3. Wie ist eine Schlusszahlung zu leisten?

 

IV.Stundenlohnarbeiten

  1. Ist eine ausdrückliche Vereinbarung notwendig?
  2. Reicht die LV-Bedarfsposition?
  3. Kann „Unvorhergesehenes“ über Stundenlohn abgerechnet werden?
  4. Welche Wirkung haben unterzeichnete Rapportzettel?
  5. Ist der Planer im Rahmen der Bauüberwachung berechtigt,
  6. Stundenlohnarbeiten anzuordnen?

 

V. Kündigungsabrechnung beim Bauvertrag

  1. Wie wird bei freier AG-Kündigung abgerechnet?
  2. Was sind die Folgen einer Insolvenzkündigung?
  3. Wie wird bei AG-Kündigung aus wichtigem Grund abgerechnet?

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 10.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 17.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 11.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 18.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnerstag, 12.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 19.11.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

pro Person zzgl. 16% MwSt.
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Nachtragsmanagement am Bau I

Baustein I: Nachträge und deren Vergütung nach VOB/B

I. Grundlagen des Nachtragsrechts nach VOB/B

  1. Was ist ein Nachtrag? – Begriffe und Definitionen
  2. Nachtragsvermeidung Nr. 1 – Vollständige, richtige und widerspruchsfreie Leistungsbeschreibung
  3. Welche (vor)vertraglichen Prüfungs- und Hinweispflichten hat der AN im Hinblick auf die Leistungsbeschreibung und welche Konsequenzen können sich ergeben?

 

II. Unter welchen Voraussetzungen kann der AG Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B Verlangen?

  1. Was versteht man unter einer Leistungsänderung?
  2. Was ist eine Zusatzleistung?
  3. Wann kann der AN die Ausführung einer Nachtragsleistung verweigern?
  4. Welche Vertragsklauseln zum Nachtragsrecht sind (un)wirksam?

 

III. Wann und wie sind Leistungsänderungen und Zusatzleistungen nach VOB/B zu vergüten?

  1. Muss die Höhe der Nachtragsvergütung vor Ausführung der Leistung festgelegt werden?
  2. Kann der AN die Ausführung der Leistung verweigern, wenn der AG sein Nachtragsangebot nicht akzeptiert?
  3. Was ist, wenn der AG von vornherein die Zahlung einer Nachtragsvergütung ablehnt?
  4. Nach welchen Kalkulationsgrundlagen wird die Höhe der Nachtragsvergütung ermittelt?
  5. Wer trägt das Kalkulationsrisiko?

Nachtragsmanagement am Bau II

Baustein II: BGB-Nachtragsrecht; Vollmachten – Befugnisse; Auftragslose Leistungen; Mengenveränderungen

I. Wie werden Nachträge nach BGB abgewickelt und vergütet?

  1. Wann und unter welchen Voraussetzungen kann der AG Nachträge nach BGB-Werkvertragsrecht anordnen?
  2. Wann und wie sind Nachträge nach BGB zu vergüten?
  3. Wann kann der AN die Ausführung einer Nachtragsleistung nach BGB verweigern?

 

II. Welche Kompetenzen und Vollmachten hat der Planer im Nachtragsbereich?

  1. Darf der Architekt Nachträge zu Lasten des AG anordnen?
  2. Was bedeutet Haftung des vollmachtlosen Vertreters?
  3. Welche Besonderheiten gelten für kommunale Auftraggeber?

 

III. Wie ist mit auftragslosen Leistungen umzugehen? Sind sie zu vergüten?

  1. Kann der AG Beseitigung nicht beauftragter Leistungen verlangen?
  2. Unter welchen Voraussetzungen kann der AN Vergütung verlangen?
  3. Weshalb ist die Unterscheidung einer notwendigen und einer nützlichen Leistung von Bedeutung?
  4. Was heißt „mutmaßlicher Wille“ des AG?

 

IV. Abrechnung bei Mengen- und Massenänderungen

  1. Wann greift die 10%-Grenze?
  2. Ist ein vertraglicher Ausschluss zulässig?
  3. Gibt es Änderungen beim Pauschalvertrag?
  4. Gibt es Fristen zur Preisanpassung?

Nachtragsmanagement am Bau III

Baustein III: Bauzeitnachträge und Sonderfälle; Honorar für Nachtragsprüfungen

I. Was sind Bauzeitnachträge? Wann und wie werden sie vergütet?

  1. Kann der AG einseitig Fristen bei Bauleistungen ändern?
  2. Welche Mitwirkungspflichten hat der AN bei Bauzeitanpassungen?
  3. Welche Vergütungsregelungen kommen bei Bauzeitänderungen in Betracht?

 

II. Besonderheiten bei der Nachtragsbearbeitung

  1. Was ist, wenn vereinbarte Leistungen „wegfallen“?
  2. Was ist, wenn sich die vereinbarte Leistung selbst nicht ändert, aber der Weg dorthin?

 

III. Wann und wie hat der Planer Anspruch auf Vergütung für die Nachtragsprüfung der bauausführenden Unternehmen?

  1. Ist Nachtragsprüfung generell eine „Besondere Leistung“ und damit vergütungspflichtig?
  2. Was ist, wenn Nachträge auf fehlerhafter Ausschreibung beruhen?
  3. Deckt die HOAI Nachtragsprüfungen im Rahmen der Vergütung für die LPh 7 und 8 ab?

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 24.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 01.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 25.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 02.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnerstag, 26.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 03.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

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Bauzeit Verzug Behinderung I

Baustein I: Bauzeitplanung und Grundlagen des Verzugs

I. Vertragliche Regelungen zur Bauzeit

  1. Welche Bauzeitregelungen im Bauvertrag sind wichtig?
  2. Gibt es rechtliche Vorgaben zu Bauzeitangaben?
  3. Was ist, wenn Bauzeitangaben fehlen?
  4. Wann ist von einem Ausführungsbeginn auszugehen?

 

II. Grundlagen und Rechtsfolgen des Verzugs

  1. Wann liegt Verzug vor?
  2. Was ist eine Kalenderfrist? Welche Bedeutung hat sie?
  3. Welche Bedeutung hat der Bauzeitenplan?
  4. Welche Rechtsfolgen kann der Verzug auslösen?
  5. Wann bestehen Schadensersatzansprüche?
  6. Wann kann Vertragsstrafe verlangt werden?
  7. Was ist, wenn der AN dem Verzug nicht abhilft?

Bauzeit Verzug Behinderung II

Baustein II: Stockender Bauablauf und Behinderung

I. Stockender Bauablauf

  1. Gibt es Verzug auch ohne Fristüberschreitung?
  2. Welche Pflichten hat der AN im Hinblick auf die Baustellenausstattung?
  3. Welche Möglichkeiten hat der AG, um Baumaßnahmen zu beschleunigen?
  4. Welche Vertragsklauseln sind zur Beschleunigung des Bauablaufs zweckmäßig?

 

II. Behinderung und Folgen

  1. Wann und wie ist eine Behinderung durch den AN anzuzeigen?
  2. Was ist die primäre Rechtsfolge einer Behinderung?
  3. Wie und wann erfolgt eine Bauzeitanpassung bei Behinderungssituationen?
  4. Wann gibt es Schadensersatz für den AN, wann Entschädigung?
  5. Stellt schlechtes Wetter eine Behinderung dar?
  6. Was ist, wenn die Behinderung wegfällt?
  7. Kann der AN bei Bauzeitstörungen kündigen?

Bauzeit Verzug Behinderung III

Baustein III: Bauzeitanpassung bei Nachträgen und Planerhonorar bei Störungen

I. Welche Auswirkungen haben Nachträge auf die Bauzeit?

  1. Liegt in einer Nachtragsanordnung ein Behinderungsfall?
  2. Kann der AG eine Verschiebung der Bauzeit anordnen?
  3. Sind Mehrkosten zu vergüten, die aus einer angeordneten Verschiebung der Bauzeit resultieren?
  4. Welche Ansprüche des AN bestehen, wenn Planlieferverzüge zu Mehrkosten führen?
  5. Welche Folgen kann eine verzögerte öffentliche Auftragsvergabe haben?

 

II. Wann können Architekten und Ingenieure Mehrhonorar bei Planungs- und Bauzeitstörungen beanspruchen?

  1. Gibt es Regelungen zur Bauzeit in der HOAI?
  2. Was sagt die Rechtsprechung?
  3. Nach welchen Anspruchsgrundlagen kann eine Abrechnung erfolgen?
  4. Warum sind Zeitvorgaben für den Planungs- und Bauablauf sinnvoll?
  5. Was ist, wenn keine Zeitvorgaben bestehen?
  6. Nach welcher wichtigen Vorschrift kommen Entschädigungsansprüche bei Störungen in Betracht?
  7. Was ist, wenn der AG die Störungen verantwortlich verursacht hat?
  8. Kann eine Vertragsbeendigung bei Störungen in Betracht kommen?

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Baustein I:
Dienstag, 08.12.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Dienstag, 15.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein II:
Mittwoch, 09.12.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Mittwoch, 16.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

 

Baustein III:
Donnerstag, 10.12.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr oder
Donnerstag, 17.12.2020 von 14:00 – 16:00 Uhr

Teilnahmegebühr

89,00 EUR  je Baustein

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Projektmanagement im Bauwesen

Handlungsbereiche, Methoden und Verfahren

I. Grundlegendes zum PM im Bauwesen

  • Ausgangslage und Rahmenbedingungen
  • Wichtige Begriffe und Definitionen
  • Wovon ist letztlich der Projekterfolg abhängig? Die Frage nach dem Projekttreiber
  • Faktoren und Eigenschaften erfolgreicher Projekte
  • Handlungsprinzipe des Projektmanagements

 

II. Aufgaben und Handlungsbereiche des Projektmanagements

  • Die Handlungsbereiche im Überblick und ihre Bedeutung
  • Handlungsbereich A:
    • Information, Kommunikation, Dokumentation, Organisation
  • Handlungsbereich B:
    • Qualitäten und Quantitäten des Projektes
  • Handlungsbereich C:
    • Kosten, Wirtschaftlichkeit, Rechnungslegung und Abrechnung
  • Handlungsbereich D:
    • Termine, Kapazitäten, Logistik
  • Handlungsbereich E:
    • Anzuwendendes Recht, Pflichten und Rechte, Verträge
  • Handlungsbereich F:
    • Führung, Konfliktregulierung

 

III. Methoden und Verfahren des Projektmanagements

  • Effektive und effiziente Kommunikation und Information im Projekt gewährleisten
  • Vollständige Beweise im Projekt sichern
  • Abläufe und Prozesse richtig organisieren und durchführen
  • Systematische die Qualität am Objekt und im Projekt sicherstellen
  • Nachvollziehbare und transparente Kostenstrukturen als Grundlage der Kostensteuerung einführen und anwenden
  • Systematisch die Kosten zur Einhaltung von Kostenzielen steuern
  • Rechtssicher Termine und Fristen planen, kontrollieren und steuern
  • Projekte erfolgsorientiert führen
  • Ergebnisorientiert mit außergewöhnlichen Ereignissen und Konflikten umgehen

 

IV. Praktische Durchführung von Projekten

  • Erstellung einer projektspezifischen PM – Konzeption
  • Organisation und Durchführung von Besprechungen
  • BIM und Projektmanagement
  • Weitere Aspekte von PM anhand eines Praxisbeispiels
Mittagspause: 12:30 – 13:30 Uhr
Es wird in den beiden Blöcken am Vor- und Nachmittag jeweils eine 15-minütige Kaffeepause in Absprache mit den Teilnehmern geben.

Dieses Seminar können Sie zu folgenden Terminen buchen:

 

Donnerstag, 26.11.2020 von 09:30 – 16:30 Uhr

Dienstag, 15.12.2020 von 09:30 – 16:30 Uhr

Teilnahmegebühr

295,00 EUR

pro Person zzgl. 16% MwSt.
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